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Das die durchschnittliche Frau sich mindestens 17 Minuten Vorspiel wünscht?
Das hat eine Umfrage bei 709 amerikanischen Krankenschwestern ergeben. Die meist geäußerte Klage in dieser Umfrage war, dass sich Männer zu wenig Zeit für das Vorspiel nehmen. .......
In einer anderen Studie wurde ermittelt, dass nur 7,7 Prozent der Frauen, bei denen ihre Liebhaber 21 Minuten oder mehr für das Vorspiel verwendet haben, NICHT zum Orgasmus kamen. Oder anders ausgedrückt: Über 92 % der Frauen erreichen einen Orgasmus, wenn das Vorspiel länger als 21 Minuten dauert.
Nicht nur der kleine sichtbare Teil der Klitoris, der Schaft und die Glans, sind berührungsempfindlich und empfänglich für sexuelle Reize, sondern auch die umliegenden Bereiche (siehe www.3dvulva.com). Die Klitoris ist ein weitaus größeres Organ als allgemein angenommen (das wurde erst 1998 entdeckt). Wenn Sie sich dies bei Ihrem Liebespiel bewusst machen, kommen Ihnen vielleicht ganz neue Ideen oder Einsichten.
Das Frauen während ihrer fruchtbaren Tage unbewusst die Männer am attraktivsten finden, die besonders männlich wirken?
Das ist noch ein Stück urzeitliche Programmierung, als muskelbepackte Männer Sicherheit vor Feinden und Hungersnöten signalisierten. An den nicht fruchtbaren Tagen zählen wieder mehr die inneren Werte und emotionale Qualitäten.
Das ungenügender Schlaf bei Frauen den sexuellen Appetit verringert?
Eine Studie eines amerikanischen Schlafforschungszentrums hat herausgefunden, dass Frauen nach einer Nacht mit wenig Schlaf am nächsten Tag weniger in der Stimmung für Sex waren. Wahrscheinlich liegt das daran, das bei genügend Schlaf das Stresshormon Cortisol abnimmt. Bei Ermüdung steigt der Cortisol-Pegel jedoch wieder an, was den sexuellen Appetit verringert.
Viele Teilnehmerinnen von Tantra-Workshops u. ä. Seminaren sind sehr erleichtert, wenn Sie hören, dass auch andere Frauen beim normalen Geschlechtsverkehr selten einen Orgasmus erleben. Einfach deshalb, weil dabei die Klitoris nicht direkt bzw. nicht genügend stimuliert wird. Es ist deshalb eine gute Idee, Hilfsmittel wie Penisringe, Vibratoren oder den eigenen Finger zu verwenden. Da bei Frauen die Erregungskurve langsamer abnimmt, haben manche Paare für sich die Lösung gefunden, dass der Mann zuerst der Frau über direkte Klitoris-Stimulation (Lecken, Streicheln usw.) den Höhepunkt schenkt und dann entspannt mit ihr schläft oder sie zusammen das tun, was gerade Spaß macht.
Die einzige Aufgabe der Klitoris ist es, ihrer Besitzerin Lust zu verschaffen. Sie hat keinerlei Einfluss auf die Empfängnis - nur dass es eben mehr Spaß macht
Wie der Penis besteht auch die Klitoris aus erektilem Gewebe, das sich durch die Zufuhr von Blut vergrößert und anschwillt. Die Vagina und der Klitorisstamm erigieren fühlbar (und manchmal auch sichtbar). Die gesamte Vulva (u.a. die äußeren und inneren Schamlippen) und die Wände der Vagina schwellen an.
Das haben 90% von 6000 befragten Frauen angegeben (Onlinebefragung von getlippy.com). Sie lieben es, in der Halspartie geküsst, angehaucht, angeknabbert, gesaugt oder gestreichelt zu werden.
So zumindest heißt es unter anderem in der griechischen und orientalischen Legende über den blinden Seher Tereisias, der sieben Jahre im Körper einer Frau gefangen war. Das muss den Männern so viel Angst gemacht haben, dass in den Jahrhunderten danach die weibliche Sexualität verteufelt wurde, dass die Vulva zur "Scham" wurde und Frauen nach dem ersten Geschlechtstermin ihre "Unschuld" verloren.